Wissen
KI für Leistungsverzeichnisse und Angebote
Leistungsverzeichnisse enthalten viele Informationen, die für ein Angebot wichtig sind: Positionstexte, Mengen, Einheiten, technische Hinweise, Ausfuehrungsbedingungen und manchmal auch Widersprueche. KI kann helfen, diese Vorarbeit schneller und strukturierter zu machen.
Wo KI sinnvoll helfen kann
KI kann LV-Texte in verständliche Arbeitsschritte zerlegen, mögliche Angebotspositionen vorbereiten, Rückfragen sichtbar machen und passende Textvorschläge liefern. Besonders hilfreich ist das, wenn Betriebe regelmäßig ähnliche Positionen prüfen müssen.
Was nicht automatisch passieren sollte
Preise, Mengen, Steuern, technische Zusagen und finale Freigaben sollten nicht blind automatisiert werden. Gerade im Bau- und Handwerksumfeld können kleine Unterschiede im LV grosse Auswirkungen haben. Die KI sollte deshalb vorbereiten, nicht entscheiden.
Warum Quellen und Prüfschritte wichtig bleiben
Ein Angebotsentwurf ist nur dann brauchbar, wenn klar bleibt, aus welchem Text eine Position entstanden ist. Gute Software sollte deshalb zeigen, welche LV-Stelle, welcher Hinweis oder welche Datei für einen Vorschlag relevant war.
Der praktische Nutzen
Der größte Vorteil liegt nicht in vollautomatischen Angeboten, sondern in weniger Sucharbeit: schneller erfassen, schneller strukturieren, schneller Rückfragen erkennen und sauberer in Belege weiterfuehren.
Wie Kill Bill dazu passt
Kill Bill ist für Betriebe gedacht, die Anfragen, LV-Texte, Angebote, Rechnungen und PDFs in einem lokalen Arbeitsablauf verbinden wollen. KI ist dabei Zuarbeit: Der Benutzer prüft und gibt frei.
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